Kameha Grand Hotel Bonn
„am Bonner Bogen”
Fünf-Sterne-Komfort beginnt mit einer ebenso hochwertigen Umgebung – von der präzisen Planung über die sorgfältige Umsetzung bis hin zum rundum perfekten Wohlfühlerlebnis für die Gäste. Daher ist es nicht verwunderlich, dass bei der Realisierung des Kameha Grand Hotels auf absolute Experten wie Frenken & Erdweg gesetzt wurde. Wir haben dazu beigetragen, dass Architektur, Funktionalität und Design perfekt zusammenspielen.
Architekt: HPP-Düsseldorf | Fotos: © Manfred Hanisch, Mettmann-Metzkausen
Das Kameha Grand Hotel Bonn ist ein 5-Sterne-Haus im Stadtquartier Bonner Bogen, das 2009 eröffnet wurde. Es bietet Gästen erstklassigen Komfort, vielfältige Gastronomieangebot, moderne Tagungs- und Eventbereiche und legt großen Wert auf den Aspekt der Nachhaltigkeit.
Das Kameha Grand Hotel beeindruckt mit seiner markanten, elliptischen Form und dem von Marcel Wanders gestalteten Interieur, das Neobarock und modernen Komfort verbindet. Großzügige Glasflächen und offene Raumstrukturen schaffen helle, einladende Bereiche für Gäste, Restaurants und Konferenzräume. So entsteht eine Architektur, die Ästhetik, Funktionalität und erstklassige Aufenthaltsqualität vereint.
Ein besonderes Highlight, umgesetzt von Frenken & Erdweg: Der Aufzug in der Glasfassade. Das ist aber längst nicht alles:
Dieses Luxushotel, ein ellipsenförmiger Bau, benötigte für die Verbindung der beiden Gebäudeteile eine Brücke von einer Gesamtlänge von 27,50 m bei einer Einbauhöhe von 12,20 m. Diese überdimensionale Brücke entstand in unserem Betrieb in Heinsberg. Nach Bonn zur Installation gelangte sie mit Hilfe eines Spezialtransports.
Maßgeblich waren wir auch mit den Metallbau- und Schlosserarbeiten im Kellergeschoß beauftragt. In diesem Bereich befindet sich die Anlage, die 70 Prozent des Kälte- und Wärmebedarfs des Hotels durch ein geothermales Kraftwerk leistet. Dieses ist an eine der größten Geothermie-Anlagen Europas angeschlossen. Blickfang des Hotels ist die von uns gefertigte und eingebaute „Mobile Trennwand“ zwischen Halle und großer Konferenzzone.
Auftragsvolumen: 450.000 €
Architekt: HPP-Düsseldorf | Fotos: © Manfred Hanisch, Mettmann-Metzkausen