Neven DuMont Haus Köln
Medien brauchen Räume zum Denken, Arbeiten und Austauschen – das Neven-DuMont-Haus liefert sie. Es bildet einen zentralen Knotenpunkt für journalistische und digitale Arbeit. Offene Bürostrukturen, flexible Arbeitsplätze und moderne Medieninfrastruktur schaffen einen Ort, an dem Kreativität, Kommunikation und Innovation Hand in Hand gehen. Frenken & Erdweg haben mitgewirkt, dass Funktionalität und modernes Design hier perfekt ineinandergreifen.
Die Verlagsgruppe M. DuMont Schauberg gehört zu den traditionsreichsten Medienhäusern Deutschlands und prägt die Medienlandschaft Kölns seit über 200 Jahren. Mit bekannten Zeitungen wie dem Kölner Stadt-Anzeiger und zahlreichen digitalen Angeboten spielt das Unternehmen eine zentrale Rolle in der lokalen Berichterstattung, der öffentlichen Meinungsbildung und der medialen Innovation. Das Neven-DuMont-Haus bündelt diese Aktivitäten an einem zentralen Standort und symbolisiert die Verbindung von Tradition, Qualität und moderner Medienkompetenz.
Mit dem neuen Pressehaus legte der Verlag M. DuMont Schauberg alle Verlagsabteilungen und Redaktionen seines Hauses in Köln-Niehl zusammen. Der 5-geschossige Baukörper entlang der Amsterdamer Straße gliedert sich in zwei kammförmige Büroflügel, die durch einen begrüntes Atrium miteinander verbunden sind. Riffelboden in der Magistrale ist in seiner Verlegung einmalig. Die Idee des Architekten Prof. Ryang bestand darin, die Stoßkanten der Edelstahlplatten so zuzuschneiden, dass die Tränen in der Musterung immer exakt aufgenommen werden, um keine optische Trennung entstehen zu lassen.
Frenken & Erdweg übernahmen für das Neven-DuMont-Haus sämtliche anspruchsvollen Metallbau- und Edelstahlarbeiten sowie den Einbau von Feuer- und Rauchschutztüren in Stahl-Glas-Ausführung. Dazu gehörten Treppenhäuser, Geländer, Stufen- und Podestbeläge sowie Wandverkleidungen aus Gitterrost, die präzise gefertigt und montiert wurden. In allen Geschossen wurden Stahltüren und Glastüren mit T 30-Feuerschutz integriert, im Küchenbereich kamen spezielle Edelstahltüren zum Einsatz, ergänzt durch den Einbau einer Außentreppe und einer barrierefreien Rampe. Durch diese Arbeiten wurde eine Verbindung aus Funktionalität, Sicherheit und hochwertigem Design geschaffen, die den modernen Charakter des Hauses unterstreicht.
Die anspruchsvollen Metallbau- und Edelstahlarbeiten, sowie Feuer- und Rauchschutztüren als Stahl-Glastüren, wurden ausnahmslos durch uns ausgeführt. Weitere Arbeiten:
Treppenhäuser T 1 – T 10 mit Geländer, Stufenbelag, Podestbelag und Gitterrost-Wandverkleidungen
in sämtlichen Geschossen Einbau von T 30 Stahltüren
in allen Fluren Einbau von T 30 Glastüren
im Küchenbereich Einbau von Edelstahltüren
Einbau der Außentreppe und einer Rampe für Rollstuhlfahrer
Auftragsvolumen: 1,2 Mio. €
Architekt: HPP-Köln | Fotos: © H.G. Esch
Architekt: HPP-Köln | Fotos: © H.G. Esch